1. JPEG – Klassisch und weit verbreitet
JPEG ist das am meisten genutzte Format für Fotos im Web.
- Vorteile: Große Kompatibilität, gute Qualität bei moderater Dateigröße, einfach zu bearbeiten.
- Nachteile: Dateigrößen oft größer, verlustbehaftete Kompression kann Qualitätsverluste erzeugen.
2. WebP – Modern und effizient
WebP ist ein modernes Bildformat von Google.
- Vorteile: Kleinere Dateigrößen, verlustfreie und verlustbehaftete Kompression, Transparenz und Animation möglich.
- Nachteile: Nicht alle älteren Browser unterstützen WebP, eingeschränkte Unterstützung in manchen Bildbearbeitungstools.
3. Vergleich der Formate
| Merkmal | JPEG | WebP |
|---|---|---|
| Dateigröße | Mittel | Klein |
| Qualität | Gut | Sehr gut |
| Transparenz | Nein | Ja |
| Animationen | Nein | Ja |
| Browser-Support | Sehr hoch | Hoch, ältere Versionen ausgenommen |
4. Empfehlung für Websites
Verwende WebP, wenn moderne Browser unterstützt werden und Ladezeiten minimiert werden sollen. Behalte JPEG als Fallback für ältere Browser. Nutze LexImg, um automatisch beide Versionen zu erstellen und per HTML <picture>-Tag auszuliefern:
<picture> <source srcset="bild.webp" type="image/webp"> <img src="bild.jpg" alt="Beispielbild"> </picture>
5. Fazit
WebP ist der Gewinner in Sachen Dateigröße und moderne Features, während JPEG für maximale Kompatibilität bleibt. Mit LexImg kannst du beide Formate effizient erstellen, sodass deine Website schnell lädt und gleichzeitig hochwertige Bilder liefert.