Bildkomprimierung richtig einsetzen

Große Bilddateien gehören zu den häufigsten Ursachen für langsame Webseiten. Mit der richtigen Bildkomprimierung kannst du die Dateigröße deutlich reduzieren, ohne sichtbaren Qualitätsverlust.

Bildkomprimierung richtig einsetzen
Veröffentlicht am 28. Juni 2025 | Kategorie: SEO & Performance

1. Was ist Bildkomprimierung?

Bildkomprimierung reduziert die Dateigröße eines Bildes, um Ladezeiten zu verkürzen und Bandbreite zu sparen. Dabei gibt es zwei Methoden:

  • Verlustfreie Komprimierung: Keine Qualitätsverluste, aber geringere Einsparungen.
  • Verlustbehaftete Komprimierung: Sehr kleine Dateigrößen bei minimalem Qualitätsverlust.

2. Warum Bildkomprimierung so wichtig ist

  • Schnellere Ladezeiten
  • Bessere User Experience
  • Weniger Absprünge
  • Positiver Einfluss auf SEO & Core Web Vitals

3. Das richtige Komprimierungsniveau

  • Fotos: ca. 60–80 % Qualität
  • Grafiken & Icons: verlustfrei oder leicht verlustbehaftet
  • Thumbnails: stärker komprimieren

4. Moderne Bildformate verwenden

  • WebP: Sehr gute Qualität bei kleiner Dateigröße
  • AVIF: Extrem effizient für moderne Browser
  • JPEG / PNG: Als Fallback

5. Komprimierung mit Responsive Images kombinieren

Die beste Performance erreichst du, wenn du komprimierte Bilder in mehreren Größen auslieferst – passend für Desktop, Tablet und Mobile.

6. Häufige Fehler vermeiden

  • Originalbilder ungeprüft hochladen
  • Zu starke Komprimierung bei wichtigen Motiven
  • Keine modernen Bildformate einsetzen

7. Fazit

Bildkomprimierung ist eine der effektivsten Maßnahmen zur Optimierung deiner Website. Richtig eingesetzt sorgt sie für schnellere Ladezeiten, bessere Rankings und zufriedenere Nutzer. LexImg unterstützt dich dabei, Bilder automatisch optimal zu komprimieren und bereitzustellen.

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