1. Bilder auswählen
Wähle nur die Bilder aus, die wirklich relevant für deine Seite sind. Große, unnötige Bilder erhöhen die Ladezeit und belasten die Nutzer. Achte außerdem auf hohe Qualität, damit sie professionell wirken.
2. Bildformat wählen
Moderne Formate wie WebP oder AVIF bieten deutlich kleinere Dateigrößen bei gleicher Qualität im Vergleich zu JPEG oder PNG. Nutze LexImg, um Bilder automatisch in optimalen Formaten zu speichern.
3. Bildgröße optimieren
Passe die Abmessungen der Bilder an die Darstellung auf deiner Website an. Ein 2000px breites Bild für ein kleines Vorschaubild ist unnötig. LexImg kann die Bilder automatisch auf die richtigen Dimensionen skalieren.
4. Bildkomprimierung
Komprimiere Bilder, um die Dateigröße zu reduzieren, ohne sichtbare Qualitätseinbußen. LexImg bietet eine verlustfreie und verlustbehaftete Komprimierung, je nach Bedarf.
5. ALT-Texte und Dateinamen
Vergib aussagekräftige Dateinamen und ALT-Texte für jedes Bild. Das verbessert die SEO, erleichtert Screenreadern die Arbeit und erhöht die Barrierefreiheit.
6. Responsive Bilder erstellen
Erstelle mehrere Versionen eines Bildes für unterschiedliche Bildschirmgrößen. Mit srcset und sizes kann der Browser automatisch die passende Bildgröße laden. Das spart Bandbreite und beschleunigt die Seite.
7. Lazy Loading einsetzen
Kombiniere Bildoptimierung mit Lazy Loading, damit Bilder erst geladen werden, wenn sie im Sichtbereich erscheinen. Das verbessert die Ladezeit und spart Daten, insbesondere auf mobilen Geräten.
Zusammenfassung
Mit diesen Schritten optimierst du deine Bilder effizient, reduzierst Ladezeiten, steigerst die SEO-Performance und bietest deinen Besuchern ein deutlich besseres Erlebnis. LexImg unterstützt dich bei jedem Schritt, von der Komprimierung über Formatwahl bis hin zu Lazy Loading.